
Jetzt, wo das „Fundament“ ganz abgefallen ist, sieht es schon viel ordentlicher aus als mit dem schief hängenden Teil. Noch ordentlicher wäre es natürlich ohne die Hütte und mit weniger Flatterband. Aber ordentlich, oder gar logisch, mag man es ja nicht.
Überlegt mal, die schöne neue und unverbaute Aussicht von Broders Gaststätte aus! Zudem wäre dann Platz, dass die nächste baufällige Hütte gleich hinterher rutschen kann, wenn ihr auch dort erst mal Hand angelegt habt… 🤣
Danach vielleicht noch die Zufahrt von Hütte Nr. 3 erlösen, dann gibt es da unten wenigstens wieder etwas Parkplatz. Weiter oben ist nämlich eine Ansammlung von Parzellenresten, die lange zum Parken benutzt wurde, wegen der Unbrauchbarmachung durch Aufbringen reichlich Matsches, weggefallen und man muss jetzt auf dem Weg oder in der Einfahrt anderer Pächter parken. Seit Wochen ist da jetzt schon abgesperrt und kein Ende in Sicht.


Mal ganz davon abgesehen, dass es grundsätzlich ein Schildbürgerstreich ist, eine befestigte Fläche mit Aushub zu entfestigen… Da oben war es schon vorher immer matschig, aber vermutlich bereitet man sich jetzt auf eine Veranstaltung im Schlammcatchen vor und will gar nicht mehr dort parken…

Der Toyota Klitoris der Frau Bertl parkte 3 Tage lang auf der Zufahrt der Terrasse, aber hinten am Ende der Sackgasse darf man angeblich nicht auf dem Weg parken. DAS ist Logik! Und noch logischer ist es, erst jemanden zu nötigen, ihn dann vor laufender Kamera „alte Drecksau“ zu nennen, weil er wegfahren möchte und danach nicht etwa kleinere Brötchen zu backen, sondern die genötigte und beleidigte Person auch noch wegen Beleidigung anzuzeigen.
Leute, habt ihr es echt immer noch nicht kapiert???
Aber bei den Kollegen in Hardegsen geht es auch nicht besser zu als bei uns…
Zwei neue Pächter für Dauerstellplätze auf dem ungepflegten Schrottplatz. Sie wollen nach kurzer Zeit den gesamten Laden an sich reißen. Aus dem Schrottplatz „Zum fröhlichen Lost Place“ soll mit aller Gewalt ein richtiger Campingplatz gemacht werden. Also streicht man die Schranken neu und öffnet die Tore. Dem Streichen der Schranken hat der Eigentümer zugestimmt, aber das reicht diesen machtsüchtigen Menschen nicht. Statt einfach nur zu renovieren, machen sie neue Regeln, die das Parken und Aufstellen von Wohnwagen auf den Wegen vorschreiben und das Rauchen auf dem gesamten Platz verbieten. Und noch immer sind sie nur normale Pächter einiger Parzellen, können also grundsätzlich keine AGB ändern. Das juckt sie allerdings nicht, frech kommt weiter. Wer laut schreit, dem laufen die Schafe hinterher.
Dabei weiß man schon vor dem Befahren des Platzes, was einen in Wirklichkeit dort erwartet…

Schauen wir mal nüchtern. (… was hier eigentlich verboten ist!) Zunächst stehen das Schild und das Tor nur noch dank des selbstlosen tapferen Einsatzes eines hilfsbereiten großen Spanngurtes, der Wind und Wetter schon seit langer Zeit eisern trotzt. Das Gesamtkunstwerk ist dreckig und ungepflegt. Passt also.
Das „beliebte Ausflugsziel im Luftkurort Hardegsen“ … muss schon lange her sein, schließlich ist Hardegsen seit 2010 schon kein Luftkurort mehr. Immerhin ist die Postleitzahl schon 5-stellig. Eine Berggaststätte gibt es nicht, nur auf dem Schild. In den von Spinnen bewohnten dreckigen Schaukästen hängen (alte und/oder gültige?) Preislisten aus, dreckige Schilder auf dreckigem Untergrund, ein -derzeit noch undreckiger- Papierzettel mit einer Handynummer und der nagelneue Hinweis auf Kameraüberwachung wegen der vielen Straftaten. Neulich hatte jemand bei Google Maps rezensiert mit „Dieser Campingplatz wird nur durch Spanngurt und Klebeband zusammen gehalten.“. Welch schmeichelhafte Umschreibung der noch viel schlechteren Zustände dort. Der Spanngurt und das Klebeband benehmen sich wenigstens fair und anständig, und behaupten auch nichts Unwahres.

Joa, kann man so machen… 🤪